30.05.2010
Schritt für Schritt – so funktioniert die Briefabstimmung
Die Details dazu finden Sie unter
www.hamburg.de/volksabstimmungen/
28.05.2010
Wie sieht der Stimmzettel aus?
27.05.2010
Schulverbessererparade am 05.06.2010
Aufruf zur massenhaften Beteiligung an der Schulverbessererparade
Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
die heiße Phase der Kampagne zur Primarschule ist eröffnet,
vom 7.6. an sind alle wahlberechtigten Hamburgerinnen und Hamburger aufgerufen, sich an dem Volksentscheid zur Einführung der Primarschule zu beteiligen.
Argumente sind vielfach ausgetauscht, jetzt gilt auch:
Farbe bekennen!
Dies wollen wir Schulverbesserer am Samstag, 5.6., in Form einer großen, bunten, fröhlichen Parade und Demonstration tun.
Mit phantasievoll geschmückten Wagen vom Tieflader über die Hummelbahn zu Bobbycars werden wir unser JA zur Primarschule demonstrieren.
Dafür brauchen wir auch Sie. Zeigen Sie durch eine massenhafte Beteiligung, wie viele Hamburgerinnen und Hamburger sich engagiert für ein gerechtes und zukunftsfähiges Schulwesen einsetzen.
Demonstrieren Sie mit uns:
Samstag, 5. Juni 2010
Auftakt: 12:00 Moorweide
Route: Gänsemarkt, um die Binnenalster, Mönckebergstraße
Abschlusskundgebung: 15:30 Rathausmarkt
Herzlich,
Ihre und Eure Schulverbesserer
26.05.2010
Die Abstimmung hat begonnen!
12.05.2010
WWL will nicht lernen
Das gibt Anlass zu der Befürchtung, der Sprecher der Initiative "Wir wollen lernen" wolle gar nicht lernen. Glaubt er wirklich immer noch, dass er für "die" Hamburger Eltern spricht? Er müsste doch inzwischen bemerkt haben, wieviele Hamburger Elterninitiativen (u. a. unsere) sich für die Schulreform einsetzen.
Aber bedauerlich ist es schon, dass der Senat 200.000 Euro für Plakate ausgeben muss. Das Geld hätte einer sinnvolleren Verwendung zugeführt werden können, wenn es die unsachliche Propaganda von WWL nicht gäbe.
07.05.2010
Kreiselternrat Bergedorf für Schulreform
06.05.2010
Stimmzettel veröffentlicht
05.05.2010
Primarschule gesundheitsgefährdend?
Abgesehen davon, dass von Ärztemangel in Hamburg jetzt und in Zukunft nicht die Rede sein kann (was sollen die Leute auf dem platten Land denn sagen), und abgesehen davon, dass es auch Ärzte gibt, die längeres gemeinsames Lernen gut finden (nicht alle verstehen sich als allwissende "Götter in Weiß"), - ich will gar nicht von einem Arzt behandelt werden, dem es wichtiger ist, dass seine Kinder mit 11 Jahren alte Sprachen lernen, als dass für die 30% Bildungsverlierer etwas getan wird.
04.05.2010
ER Sethweg für Schulreform
29.04.2010
Psephos-Umfrage: Das Rennen ist offen
Eine Psephos-Umfrage im Auftrag des Hamburger Abendblatts hat folgendes Ergebnis erbracht:
- 25% der Befragten wollen bei der Volksabstimmung für die Schulreform stimmen,
- 30% wollen dagegen stimmen,
- 45% wollen gar nicht abstimmen oder wissen noch nicht, wie sie abstimmen werden.
Ein Zusammenhang zwischen dem Bildungsgrad der Befragten und ihrer Haltung zur Schulreform ist nicht zu erkennen. Dass GAL-Anhänger eher für und CDU-Anhänger eher gegen die Reform sind, war zu erwarten. Auffällig ist aber die Altersverteilung: Bis 34 Jahre überwiegt die Zustimmung, ab 35 die Ablehnung. Mit zunehmenden Alter steigt auch der Anteil derer, die sich nicht entscheiden können oder wollen. Alle Zahlen hier.
Für die Befürworter der Schulreform wird es also in den nächsten drei Monaten darauf ankommen, die große Zahl der Unentschiedenen oder Uninteressierten zu informieren und zu motivieren. An vielen Hamburger Schulen finden deshalb in der nächsten Zeit Informationsveranstaltungen statt. Auch der Elternrat der Julius-Leber-Schule wird Anfang Juni zu einem Diskussionsabend einladen.
